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»Schönheit als Bekenntnis!
Ein Reichtum der Formen, deren persönliches Wesen in allem was
Kathrina schafft als ein Attribut an den Idealismus der klassischen Antique erscheinen lässt. Sie bringt das Werk Sokrates vom Areopag her, uns
näher.
Schönheit will Ewigkeit und Vergänglichkeit ist ihr innerstes Wesen.
Dem glücklichen schlägt keine Stunde!«

Prof. Ernst Fuchs

Foto: Nikolaus Neureiter

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»Es gibt immer noch Menschen, die individuelle Wege bei der Verwirklichung ihrer Begabung beschreiten. Ich weiß wovon ich rede, bin ich doch selbst auf einem außergewöhnlichen Weg zur Kunst gekommen. Kathrina Baumgartner folgt ihrem untrüglichen Sinn für Qualität, wenn sie ihre Inspiration aus der sie umgebenden Welt in exquisite Skulpturen und Bilder verwandelt - die Lebensbereiche aus denen sie schöpft sind weit und komplex. Vor allem den Zyklen von Geburt und Tod, Anfang und Ende - und dem schöpferischen des Augenblicks widmet sie ihr technisches Vermögen.
»Pittura cosa mentale« sagte Leonardo, Malen im Dienste des Geistes.
Kathrina folgt (...) der ihr ureigenen Freude am Gestalten. Einer, der Maßstäbe in malerischer Qualität – auch in einer Zeit in der diese nicht populär war – gesetzt hat, Ernst Fuchs, brachte sie mit den höchsten Kriterien bildnerischer Qualität in Kontakt. Kathrinas Arbeiten zeugen davon, aber auch von ihrer Beharrlichkeit ohne die ein Künstler nicht auskommt.«

Manfred Scharpf